Maria-Ward-Realschule Burghausen

 


Tel: +49 8677 91589-30 | E-Mail: mariaward-rs-burghausenat weiß gelbt-online.de

  • Wir stehen für ...

    Wir stehen für ...

    Innovative Unterrichtsformen | Spirituelle Ausrichtung des Schullebens | Schwerpunkt Elternarbeit | Offener Ganztag
  • Innovative Unterrichtsformen

    Innovative Unterrichtsformen

    Mit Teamteaching und bilingualen Einheiten im Sachunterricht erhöhen wir die Methodenvielfalt. Besondere Lernlandschaften animieren schon unsere Fünftklässler zum Tüfteln und Probieren und fördern ihre Kreativität.
  • Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Zahlreiche religiöses Aktivitäten wie ökumenische Gottesdienste, Besinnungs- und Schulpastoraltage betonen die christliche Prägung unserer Realschule.
  • Schwerpunkt Elternarbeit

    Schwerpunkt Elternarbeit

    Unsere Lehrerinnen und Lehrer sorgen dafür, dass sich Eltern als wichtiger Teil der Schulgemeinschaft wertgeschätzt fühlen. Der regelmäßige Austausch mit ihnen gehört zu unserer alltäglichen pädagogischen Arbeit. Weiterlesen ...
  • Offene Ganztagsbetreuung

    Offene Ganztagsbetreuung

    Der Unterricht findet wie gewohnt überwiegend am Vormittag im Klassenverband statt. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern dies wünschen, besuchen dann nach dem planmäßigen Unterricht unsere Ganztagsangebote.
  • ... in familiärer Atmosphäre!

    ... in familiärer Atmosphäre!

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Betriebspraktikum | Berichte und Fotos

Auszüge aus den Praktikumsberichten 2016

 

Praktikum beim Burghauser Anzeiger
In den Pfingstferien absolvierte ich ein Praktikum beim Burghauser Anzeiger. In diesen zwei Wochen erfuhr ich viel über die Zeitung, z. B. wie eine Seite entsteht oder was man beim Schreiben beachten muss.
Am ersten Tag wurde ich den Kollegen vorgestellt. Sie erklärten mir, wie eine Zeitung aufgebaut ist. Es gibt in der Regel sechs Spalten und jeder Mitarbeiter wird an seinem Kürzel erkannt. Der Leser kann so nachvollziehen, wer den Artikel geschrieben hat. In der Redaktion des Burghauser Anzeigers arbeiten Journalisten mit drei unterschiedlichen Positionen. Zum einen gibt es den Redakteur, zum anderen den Volontär, dem Journalisten  in Ausbildung, und den freien Mitarbeiter, der für die Zeitung hobbymäßig scheibt. Mir wurde das Computerprogramm „New Generation“ NGen erklärt und ich sollte Polizeimeldungen bearbeiten. Diese Meldungen wurden später korrigiert und man gab mir Ratschläge, was ich anders machen könnte.
Am Nachmittag durfte ich mit einem Redakteur zu einem Termin fahren und ich konnte später einiges zum Artikel darüber beitragen. Kurz vor Arbeitsende sah ich beim sog. „Seitenbauen“ zu. Wenn man eine Zeitungsseite betrachtet, denkt man nicht großartig darüber nach, wie sie entstanden ist. Aber diese Arbeit kann schon mal 1 Stunde beanspruchen. Es muss entschieden werden, welcher Text reinkommt, welche Bilder man auswählt und an welcher Position der Seite man den Artikel am besten platziert.
In den nächsten Tagen durfte ich selbst durch die Stadt laufen, recherchieren und eigene Artikel verfassen. Insgesamt habe ich in den Pfingstferien 4 Artikel geschrieben, die alle veröffentlicht wurden.
In den letzten Tagen ging ich ins Zeitungsarchiv mit. Die älteste Ausgabe einer Burghauser Zeitung, die ich dort fand, stammte vom Jahr 1836. Es war interessant zu erkennen, wie früher Zeitungen aussahen.
Am letzten Tag brachte ich für alle Mitarbeiter Kuchen mit und bedankte mich recht herzlich, dass ich beim Burghauser Anzeiger ein Praktikum machen durfte und die Mitarbeiter mir so viel Vertrauen entgegenbrachten. Das Praktikum wird mir als eine wundervolle Zeit in Erinnerung bleiben, da ich sehr viel eigenständig arbeiten durfte und vieles gelernt habe.

 Corinna Mayerhofer, Klasse 9 c


Praktikum in einem Bastel- und Creativmarkt
Ich habe in meinem Lieblingsladen in Leipzig mein Praktikum als Verkäuferin gemacht.
Idee, der Creativmarkt, ist ein Laden, in dem man Bastel-und Kunstutensilien kaufen kann. Viele Kunden in diesem Laden sind oft Kunststudenten, Eltern oder Künstler.
Mir ist oft aufgefallen, welche verschiedenen Fähigkeiten man in diesem Beruf braucht. Man muss im Rechnen gut und dazu auch noch kreativ sein. Man benötigt Konzentration und Freundlichkeit im Umgang mit den Kunden. Oft wird man bei dem, was man macht, unterbrochen, weil ein anderer Kunde etwas wissen will.
Am ersten Praktikumstag wurde ich den verschiedenen Mitarbeitern vorgestellt. Ich bekam eine schwarze Schürze und ein Namensschild. Danach sollte ich Wundertüten zusammenstellen, das sind kleine A4 Tüten, in denen sich Papierschnipsel befinden. Bevor ich die Schnipsel in die Tüte packte, musste ich sie an der Schneidemaschine in die richtige Größe bringen. Leider konnte ich vielen Kunden am ersten Tag noch nicht helfen. Doch nach einer gewissen Zeit wurde das besser.
Am nächsten Tag habe ich die Wundertüten fertiggestellt und die anderen Verkäufer besser kennengelernt. Es war zwar nicht so viel los wie am vorherigen Tag, aber der Laden war immer mit Kunden voll. Wenn ich ein wenig Zeit hatte, ging ich durch die Reihen und informierte mich über das Sortiment. So konnte ich Kunden, die etwas suchten, besser helfen.
Am dritten Tag habe ich Sachen ein- und aussortiert. Bastelzeitschriften, die älter als neun Monate waren, wurden aus dem Sortiment genommen. Auf andere Zeitschriften klebte ich neue Preisschilder, da sie reduziert angeboten wurden. Ich sortierte Holzkugeln in verschiedenen Größen, halbgebohrt, gebohrt usw. und Filztüten.
An meinem letzten Praktikumstag zählte ich Spiegelbuchstaben und packte sie in die richtigen Tüten. Ich beschäftigte mich auch mit Stoffwundertüten. Als Belohnung für diese Woche durfte ich mir etwas aussuchen. Ich entschied  mich für einen Zeichenblock.
Es hat mir sehr gefallen, die Arbeitswelt kennenzulernen und Kunden zu betreuen. Leider konnte ich manchmal Kunden nicht helfen, was mich persönlich immer traurig machte. Ich fand auch gut, dass ich so tolle Leute kennengelernt habe. Ich habe vier wundervolle Tage in diesem Laden verbracht.

 Hanja-Malin Plümecke, Klasse 9 c

 

Praktikum im Kulturbüro
Vom 29. März  bis 01. April  2016 habe ich ein Praktikum im Kulturbüro absolviert. Die drei angestellten Damen haben mich sehr nett aufgenommen und alles gut erklärt. Ich sortierte abgelaufene Flyer aus, beschriftete und faltete Plakate oder arbeitete Ordner durch. Wenn die Mitarbeiterinnen in einer Besprechung waren, ging ich oft ans Telefon. Ich kopierte Kostenvorlagen von Veranstaltungen, kontrollierte Termine auf der Webseite, fasste die Mai-Termine zusammen und versandte sie per E-Mail. Für Musiker bestellte ich telefonisch ein Catering und brachte Unterlagen ins Rathaus. An meinem letzten Praktikumstag postete ich Veranstaltungen mit Ort, Datum und Uhrzeit auf Facebook.
In dieser Woche habe ich das umfangreiche und abwechslungsreiche Aufgabengebiet des Kulturbüros kennengelernt. Ich werde aber noch weitere Praktika machen, um Einblicke in verschiedene Berufe zu erhalten.

 Sophie Strebel, Klasse 9 c

 

 Praktikum in einer Logopädiepraxis
Ich habe mein Praktikum in der Praxis Logoneum in Neuötting absolviert. Als Logopäde hilft man Menschen mit Sprach-, Sprech-, Stimm- oder Schluckstörungen. Am ersten Tag beobachtete ich einige Kinder, die Probleme mit der Aussprache von „sch“ hatten. Wir haben eine Reihe von Spielen, in denen „sch“ oft vorkommt, gespielt. Ich sah ältere Frauen, denen nach einem Schlaganfall Stimmübungen helfen sollten. Eine Dame, die auch einen Schlaganfall erlitten hatte, besuchten wir im Seniorenheim. Dabei lernte ich, wie die Gesichtsmuskulatur mit „Eisübungen“ gelockert werden kann.
Auch am zweiten Tag kamen fünf Patienten mit Schlaganfall. Wir besuchten zwei ältere Menschen zu Hause. Mit Kinder, die den Buchstaben „r“ nicht richtig aussprechen konnten, übten wir. Das „Memory“ Spiel half dabei oft.
Am dritten Tag versorgten wir viele MS Patienten mit Eis-und Sprechübungen. Manche Patienten haben uns sehr viel erzählt. Es war wichtig, ihnen zuzuhören.
Am vierten Tag besuchten wir eine Frau zu Hause, die sich aufgrund ihres sehr kleinen Wortschatzes nicht viele Wörter merken konnte. Ansonsten machten wir viele Stimmübungen und versuchten im Memory-Spiel Kindern eine bessere Aussprache beizubringen.
Das Praktikum hat mir gut gefallen und ich habe viel Interessantes erfahren. Ich habe viele nette und lustige Menschen kennengelernt. Bei zahlreichen Übungen konnte ich zwar nur zuschauen. Aber ich spielte oft mit den Kindern, obwohl das manchmal auch anstrengend war. Meine Betreuerin hat mir alles sehr gut erklärt. Man muss in diesem Beruf geduldig sein, gute Nerven haben, Deutsch in Grammatik und Rechtschreibung beherrschen, spontan sein, sich lange konzentrieren können und offen sein. Der Beruf der Logopädin wäre für mich in meiner Berufswahl auf jeden Fall eine Option.

 Anna Wichmann, Klasse 9 cMal raus aus der Schule und die Arbeitswelt kennenlernen ...


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Zitate Maria Wards

  • Man soll nur dies fürchten, zu viel Furcht zu haben.
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