Maria-Ward-Realschule Burghausen

 


Tel: +49 8677 91589-30 | E-Mail: mariaward-rs-burghausenat weiß gelbt-online.de

  • Wir stehen für ...

    Wir stehen für ...

    Innovative Unterrichtsformen | Spirituelle Ausrichtung des Schullebens | Schwerpunkt Elternarbeit | Offener Ganztag
  • Innovative Unterrichtsformen

    Innovative Unterrichtsformen

    Mit Teamteaching und bilingualen Einheiten im Sachunterricht erhöhen wir die Methodenvielfalt. Besondere Lernlandschaften animieren schon unsere Fünftklässler zum Tüfteln und Probieren und fördern ihre Kreativität.
  • Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Zahlreiche religiöses Aktivitäten wie ökumenische Gottesdienste, Besinnungs- und Schulpastoraltage betonen die christliche Prägung unserer Realschule.
  • Schwerpunkt Elternarbeit

    Schwerpunkt Elternarbeit

    Unsere Lehrerinnen und Lehrer sorgen dafür, dass sich Eltern als wichtiger Teil der Schulgemeinschaft wertgeschätzt fühlen. Der regelmäßige Austausch mit ihnen gehört zu unserer alltäglichen pädagogischen Arbeit. Weiterlesen ...
  • Offene Ganztagsbetreuung

    Offene Ganztagsbetreuung

    Der Unterricht findet wie gewohnt überwiegend am Vormittag im Klassenverband statt. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern dies wünschen, besuchen dann nach dem planmäßigen Unterricht unsere Ganztagsangebote.
  • ... in familiärer Atmosphäre!

    ... in familiärer Atmosphäre!

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Klassentage der 7. Klassen

Die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen verbrachten in der letzten vollen Oktoberwoche je zwei Tage in Mauterndorf.

Klassen 7 a und 7 d
Damit sich die Schülerinnen und Schüler Klassen 7 a und 7 d besser kennenlernen, verbrachten sie von 23. bis 25. Oktober 2017 zwei volle Tage in der alpenländischen Umgebung des Salzburger Lungaus. „Dass wir die Kennenlerntage  mit viel Freude wieder verlassen“ oder „dass ich gut in die Klasse aufgenommen werde“ waren zwei von den Wünschen, die Schüler aus der 7 d  am ersten Tag der Klassentage äußerten.
Um das leibliche Wohl kümmerte sich die Familie Mauser-Mühltaler vom Jugendgästehaus, die unsere Schülerinnen und Schüler mit gesunden Bio-Produkten aus eigener Herstellung verwöhnte und das etwas andere Esserlebnis am Beispiel Ritteressen zelebrierte. Auch die weitläufige Anlage mit vielen Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung hatte einen guten Einfluss auf unsere Schüler. Sie verabredeten sich bei ihrer Lieblingssportart und tauschten nebenbei ihre Erfahrungen  aus. Das Trampolin war ein echter Favorit!
Am ersten Tag wurden kleinere Schülergruppen während einer Orientierungswanderung aufgefordert,  anhand einer Karte eigenständig verschiedene Ziele zu finden. So konnten sie gleichzeitig die Umgebung erkunden und dabei ihre Zusammenarbeit im Team unter Beweis stellen. Am Abend trafen sich die Klassen mit ihren Lehrern in ihrem Gruppenraum, um an ihrem Ziel, eine gute und verlässliche Klassengemeinschaft zu werden, zu arbeiten.
Auch am Vormittag des nächsten Tages  konnten die Schüler anhand von Kooperations- und Vertrauens- spielen den Wert des Zusammenhalts spielerisch testen. Während einer kurzen Wanderung bei sonnigem Wetter quer durch den Wald an einem Gebirgsfluss entlang zum Schizentrum genossen alle die herrliche Natur. Diese konnte man am Abend bei der Fackelwanderung „Mauterndorf bei Nacht“ nur erahnen. Es ging bergauf und bergab, oft hintereinander, weil die Wege so schmal waren.  Belohnt wurde man jedoch durch spektakuläre Aussichten auf den Ort und eine sehr besondere Atmosphäre. Unsere Begleitung erzählte einiges Wissenswertes über die Burg und andere alte Gebäude, wie zum Beispiel das „Schwammerlhaus“. Mitten im Ort angekommen verweilten noch alle beim Lagerfeuer und sahen fasziniert zu, wie alle Fackeln im Lagerfeuer verbrannten.
Am Vormittag des letzten Tages kamen die Schüler noch kurz mit ihren Lehrern zusammen. Wehmütige Blicke verrieten, dass es für uns alle schöne gemeinsame Tage waren.

Eva Fleming-Dobler

Klassen 7 b und 7 c

Vom 25. bis 27. Oktrober 2017 machten sich auch 46 SchülerInnen der Klassen 7 b und 7 c, sowie drei Lehrkräfte auf den Weg zu den Klasse(n)tagen nach Mauterndorf im Salzburger Lungau.
Nach der rund zweieineinhalbstündigen Anreise mit einem komfortablen Reisebus der Firma Brodschelm und dem ersten gemeinsamen Mittagessen wurden zunächst die Zimmer bezogen. Anschließend gingen die Klassen gemeinsam zu einer größeren Waldlichtung, wo die SchülerInnen in Gruppen eingeteilt wurden und jeweils mit Materialien, die sie im Wald und auf der Wiese fanden ein ca. fünf mal fünf Meter großes „Gemälde“ inklusive Bilderrahmen entstehen lassen sollten. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt, weshalb vom Sonnenaufgang bis hin zu einem Haus, einer Kuh und Figuren alles dabei war. Im Uhrzeigersinn gingen die Gruppen nun ein Bild weiter und prägten sich das entsprechende Arrangement so gut wie möglich ein. Anschließend wurde wieder zurück gewechselt und die eigentlichen „Künstler“ änderten eine Kleinigkeit an ihrem Bild. Schließlich sollte die andere Gruppe erraten, welches Detail verändert wurde. Diejenigen, die die Änderung nicht herausfanden, mussten am Abend den Tischdienst übernehmen, was manchen Schülern die Schadenfreude ins Gesicht schrieb. Per Rückmeldung zu jedem Gemälde durch die jeweilige Applauslautstärke wurden die drei Erstplatzierten ausgewählt und geehrt.
Den ersten Tag rundete am Abend ein Ritteressen ab, zu dem kein Besteck benutzt werden durfte und wie im Mittelalter mit den Fingern gespeist werden musste. Um die Stimmung noch „echter“ zu machen, verkleidete sich die Wirtin des Hauses sogar als Burgfräulein und stimmte mit einer entsprechenden Ansprache auf das lustige Abendessen ein.
Tags darauf durfte am Vormittag ausgiebig das hauseigene Sportareal genutzt werden und so zeigten einige Schüler ihr Akrobatiktalent beim Trampolinspringen oder spielten eine Runde Fuß- oder Basketball. Wer es etwas ruhiger angehen lassen wollte, streichelte die Hasen oder „chillte“ einfach in der Sonne. Anschließend widmeten sich die Klassen mit unterschiedlichen, pädagogischen Spielen wieder dem Teamgedanken und arbeiteten so mit vielfältigen Methoden an der jeweiligen Klassengemeinschaft. So wechselten sich Bewegungsspiele mit ruhigeren, nachdenklicheren Einheiten ab. Nachmittags nutzte man das schöne Spätherbstwetter und folgte einer Wanderempfehlung der Wirtin des Hauses. Auf den gut acht Kilometern absolvierten alle SchülerInnen rund 300 Höhenmeter rund um Mauterndorf. Pausiert wurde auf einer schönen Almwiese mit einem sensationellen Ausblick auf das Tal und den Ort Mauterndorf. Den Tag rundete am Abend noch eine sehr stimmungsvolle Fackelwanderung ab, die von einem ortskundigen Führer angeleitet wurde. Dieser versorgte die Gruppe an unterschiedlichen Wegpunkten mit interessanten Informationen zum geschichtsträchtigen Ort Mauterndorf und dem umliegenden Lungau. So befand sich beispielsweise in unmittelbarer Umgebung sowohl der sonnenreichste, als auch der kälteste Ort Österreichs.
Am letzten Tag wurde nochmals in unterschiedlichsten Spielen der Fokus auf eine Verbesserung der Klassengemeinschaft gelegt und mittels einer abschließenden Feedbackrunde das Erlebte der vergangenen drei Tage revuepassiert. Einigermaßen erschöpft, aber glücklich und mit vielen schönen Eindrücken im Kopf trat die Gruppe nach dem Mittagessen die Heimreise an.

Michael Schweighofer


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Zitate Maria Wards

  • Man soll nur dies fürchten, zu viel Furcht zu haben.
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