Maria-Ward-Realschule Burghausen

 


Tel: +49 8677 91589-30 | E-Mail: mariaward-rs-burghausenat weiß gelbt-online.de

  • Wir stehen für ...

    Wir stehen für ...

    Innovative Unterrichtsformen | Spirituelle Ausrichtung des Schullebens | Schwerpunkt Elternarbeit | Offener Ganztag
  • Innovative Unterrichtsformen

    Innovative Unterrichtsformen

    Mit Teamteaching und bilingualen Einheiten im Sachunterricht erhöhen wir die Methodenvielfalt. Besondere Lernlandschaften animieren schon unsere Fünftklässler zum Tüfteln und Probieren und fördern ihre Kreativität.
  • Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Zahlreiche religiöses Aktivitäten wie ökumenische Gottesdienste, Besinnungs- und Schulpastoraltage betonen die christliche Prägung unserer Realschule.
  • Schwerpunkt Elternarbeit

    Schwerpunkt Elternarbeit

    Unsere Lehrerinnen und Lehrer sorgen dafür, dass sich Eltern als wichtiger Teil der Schulgemeinschaft wertgeschätzt fühlen. Der regelmäßige Austausch mit ihnen gehört zu unserer alltäglichen pädagogischen Arbeit. Weiterlesen ...
  • Offene Ganztagsbetreuung

    Offene Ganztagsbetreuung

    Der Unterricht findet wie gewohnt überwiegend am Vormittag im Klassenverband statt. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern dies wünschen, besuchen dann nach dem planmäßigen Unterricht unsere Ganztagsangebote.
  • ... in familiärer Atmosphäre!

    ... in familiärer Atmosphäre!

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Besinnungstag Klasse 6 b

Die Klasse 6 b mit ihren zwanzig Mädchen und zehn Knaben durfte am 22. März 2017 einen gewinnbringenden Besinnungstag begehen. Zusammen mit der Religionslehrerin Frau Beck und dem Klassenleiter Herrn Hackl durchlebte man emotionale Höhen und Tiefen, wie Freude, Trauer, Mitgefühl oder Freundschaft.

Der besinnliche Tag wurde erst einmal von allen sechsten Klassen im Festsaal begonnen. Hier zeigte Herr Dönges einen ergreifenden Film über das traurige Schicksal indischer Teppichkinder, die von ihren verarmten Eltern an dubiose Fabrikbesitzer verkauft werden und Tag ein, Tag aus unter äußerst widrigen Bedingungen Teppiche knüpfen müssen. Diese werden dann an die Industrienationen verkauft, auch an Deutschland, und liegen bei uns in vielen Wohnzimmern. Der grausame Alltag der Kindersklaven kann gelindert werden, indem wir zum einen versuchen, durch die Spendengelder des anstehenden Solidaritätsmarsches die Minderjährigen freizukaufen. Zum anderen können wir durch den Verzicht auf den Erwerb jener Teppiche den geldgierigen und skrupellosen Händlern das Geschäft vermiesen. Im Anschluss betete die Klasse 6 b mit den beiden Lehrkräften im Meditationsraum für alle Unterdrückten und sprach sich für unbedingte Barmherzigkeit aus. Zwei Lieder und ein paar kurze Spiele unterstützten die Zusammengehörigkeit der Klasse. Eine Fantasiereise in die eigene Vergangenheit sowie gut gefüllte „Ich-Haferl“ sorgten für viel Freude bei allen Beteiligten. Hierbei durfte man seinen Klassenkameraden jede Menge Komplimente auf einem Blatt Papier machen und mit nach Hause nehmen. Natürlich war neben der geistigen und seelischen Bereicherung auch für die körperliche Kräftigung gesorgt. Gemüsereis mit Putenstreifen, Salat und Erdbeerquark in der Diakonie und zum Abschluss ein leckeres Eis zauberten zufriedene Gesichter. Am Ende der Veranstaltung gewannen die Kinder und Lehrer viele positive Eindrücke aus diesen gemeinsam verbrachten Stunden und verabschiedeten sich bis zum nächsten Schultag.

 Thomas Hackl


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Zitate Maria Wards

  • Man soll nur dies fürchten, zu viel Furcht zu haben.
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