Maria-Ward-Realschule Burghausen

 


Tel: +49 8677 91589-30 | E-Mail: mariaward-rs-burghausenat weiß gelbt-online.de

  • Wir stehen für ...

    Wir stehen für ...

    Innovative Unterrichtsformen | Spirituelle Ausrichtung des Schullebens | Schwerpunkt Elternarbeit | Offener Ganztag
  • Innovative Unterrichtsformen

    Innovative Unterrichtsformen

    Mit Teamteaching und bilingualen Einheiten im Sachunterricht erhöhen wir die Methodenvielfalt. Besondere Lernlandschaften animieren schon unsere Fünftklässler zum Tüfteln und Probieren und fördern ihre Kreativität.
  • Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Zahlreiche religiöses Aktivitäten wie ökumenische Gottesdienste, Besinnungs- und Schulpastoraltage betonen die christliche Prägung unserer Realschule.
  • Schwerpunkt Elternarbeit

    Schwerpunkt Elternarbeit

    Unsere Lehrerinnen und Lehrer sorgen dafür, dass sich Eltern als wichtiger Teil der Schulgemeinschaft wertgeschätzt fühlen. Der regelmäßige Austausch mit ihnen gehört zu unserer alltäglichen pädagogischen Arbeit. Weiterlesen ...
  • Offene Ganztagsbetreuung

    Offene Ganztagsbetreuung

    Der Unterricht findet wie gewohnt überwiegend am Vormittag im Klassenverband statt. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern dies wünschen, besuchen dann nach dem planmäßigen Unterricht unsere Ganztagsangebote.
  • ... in familiärer Atmosphäre!

    ... in familiärer Atmosphäre!

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Girls´Day und Boys´Day 2019

Am 28. März 2019 öffneten wieder Unternehmen und Hochschulen in ganz Deutschland ihre Türen für Mädchen und Jungen, um Ausbildungsberufe und Studiengänge kennenzulernen.

Mädchen durften Berufe im Handwerk oder in der Naturwissenschaft erkunden, in denen Frauen immer noch selten vertreten sind. Trotz guter Schulbildung wählen über 50 % der jungen Frauen aus nur 10 Ausbildungsberufen und schöpfen ihre Möglichkeiten nicht voll aus. Der MINT-Bereich ist dabei nicht vertreten.
Auch in der Pflege und in sozialen Berufen fehlen Fachkräfte. Dieser Bereich wird von den Jungen eher selten gewählt und bietet gute Zukunftschancen.
Mädchen und Jungen konnten am sog. Zukunftstag neue Chancen und Wege praxisnah erleben und so vielleicht die Barrieren im Berufswahlverhalten überwinden.
Einige SchülerInnen der 7. und 8. Klassen nahmen in diesem Schuljahr wieder gerne teil. Bei den Mädchen waren die interessanten Angebote der Wacker Chemie AG und des Bildungswerkes Gendorf besonders beliebt. Andere probierten aber auch Handwerksberufe z.B. in einer Schreinerei oder Gärtnerei aus. Die Jungen erlebten im Krankenhaus, Kindergarten oder Seniorenheim einen aufschlussreichen Tag.

Auszüge aus Schülerberichten:

Am Girls ’Day war ich in der IT-Schule im Werk Gendorf. Nach einer kurzen Einführung durften wir selbst praktische Sachen ausprobieren. Es wurde uns jeweils ein Schüler der IT-Schule zugeteilt, der uns den ganzen Vormittag zur Seite stand, Zusammenhänge und Abläufe erklärte und half. Wir konnten mit einem Computerprogramm selbst kurze Musikstücke komponieren oder mit einer anderen Software kleine Lampen zum Laufen bringen. Nach der Pause durften wir ein Spiel bzw. Spielfiguren leiten. Wir gaben ihnen Kommandos und spielten ein kleines Tunier. Ich fand es sehr interessant, dieses Berufsfeld kennenzulernen. Dafür bietet der Girls’ Day eine super Möglichkeit.

                                                                                                                                        Stefanie Maier, Klasse 8d

… Mir hat dieser Tag Spaß gemacht, da man sich einmal einen Beruf ansehen konnte, den man sich vorher nicht wirklich vorstellen konnte. Es war auch eine tolle Abwechslung zum normalen Schulalltag.

                                                                                                                               Verena Bruckmüller, Klasse 8d

Am Girls‘ Day, den 28.03.2019, war ich in der Stadtgärtnerei in Burghausen. Ich wurde recht herzlich begrüßt und einige Zeit herumgeführt. Ich durfte mir einen kleinen Film über Landschaftsgärtner anschauen. Nachdem ich meine Arbeitsutensilien erhielt, ging es los. Wir haben die Beete am Bürgerhaus und auch in einem privaten Garten in Ordnung gebracht. In der Altstadt schnitten wir anschließend die Bäume. Nach der Mittagspause habe ich einige wild gewachsene Pflanzen an einem Schulgebäude entfernt.
Mir hat der Praktikumstag sehr gut gefallen, weil die Mitarbeiter sehr nett und lustig waren. Aber ich könnte mir diesen Beruf trotzdem nicht vorstellen und werde in eine andere berufliche Richtung gehen.

                                                                                                                                        Josefa Wacker, Klasse 8d


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Zitate Maria Wards

  • Man soll nur dies fürchten, zu viel Furcht zu haben.
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