Maria-Ward-Realschule Burghausen

 


Tel: +49 8677 91589-30 | E-Mail: mariaward-rs-burghausenat weiß gelbt-online.de

  • Wir stehen für ...

    Wir stehen für ...

    Innovative Unterrichtsformen | Spirituelle Ausrichtung des Schullebens | Schwerpunkt Elternarbeit | Offener Ganztag
  • Innovative Unterrichtsformen

    Innovative Unterrichtsformen

    Mit Teamteaching und bilingualen Einheiten im Sachunterricht erhöhen wir die Methodenvielfalt. Besondere Lernlandschaften animieren schon unsere Fünftklässler zum Tüfteln und Probieren und fördern ihre Kreativität.
  • Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Zahlreiche religiöses Aktivitäten wie ökumenische Gottesdienste, Besinnungs- und Schulpastoraltage betonen die christliche Prägung unserer Realschule.
  • Schwerpunkt Elternarbeit

    Schwerpunkt Elternarbeit

    Unsere Lehrerinnen und Lehrer sorgen dafür, dass sich Eltern als wichtiger Teil der Schulgemeinschaft wertgeschätzt fühlen. Der regelmäßige Austausch mit ihnen gehört zu unserer alltäglichen pädagogischen Arbeit. Weiterlesen ...
  • Offene Ganztagsbetreuung

    Offene Ganztagsbetreuung

    Der Unterricht findet wie gewohnt überwiegend am Vormittag im Klassenverband statt. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern dies wünschen, besuchen dann nach dem planmäßigen Unterricht unsere Ganztagsangebote.
  • ... in familiärer Atmosphäre!

    ... in familiärer Atmosphäre!

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Merry Christmas Eastern Europe 2017

Wir verschönerten auch heuer wieder vielen rumänischen Kindern das Weihnachtsfest.
Allen Helfern und Spendern herzlichen Dank!


Elternbrief MCEE 2017 


 

Zielorte
Wie schon in den Vorjahren floss unsere Hilfe nach

  • Belfir - Kolping-Kinderheim St. Nikolaus
  • Oradea - Internat der Caritas
  • Săcueni - Kindergärten
  • Săcueni - Kinder-Jesu-Waisenhaus der Fundaţia Sfântul Francisc

 

Ablauf
Erster Zielort der diesjährigen Spendenaktion war das etwa vierzig Kilometer südlich der Großstadt Oradea gelegene Belfir. Dort baut Pfarrer Marton Kiz mit Unterstützung der Dorfbewohner seit  vielen Jahren an einem Heim für bis zu fünfzig Waisenkinder – und das fast gänzlich ohne staatliche Hilfe. Das rumänische Kindergeld beträgt beispielsweise nur ca. 15 EUR, das durchschnittliche Monatsgehalt eines Arbeitnehmers liegt bei etwa 300 EUR brutto, viele Menschen vor allem auf dem flachen Land müssen allerdings mit noch viel weniger ihren Alltag bestreiten, die Lebenshaltungskosten sind dabei durchaus mit den deutschen vergleichbar. Trotz des unermüdlichen Engagements der Einheimischen gestaltet sich daher die Finanzierung des Hauses sehr schwierig, vielfach reichen die Mittel nicht einmal für das Nötigste wie Grundnahrungsmittel, Strom oder Warmwasser.
Am dritten Adventswochenende brachen deshalb Frau Rauner und Herr Sompek mit einem von der Stadt Burghausen dankenswerterweise gratis zur Verfügung gestellten Transporter nach Rumänien auf, um die Weihnachtspäckchen neben vielen weitere Sachspenden persönlich zu übergeben. Vereinzelt enthielten die Präsente auch persönliche Zeilen, um so auch einen außerschulischen Kontakt einzuleiten. Viele Säcke mit gut erhaltener Kleidung und Schuhen, Kisten mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln, Spielsachen und Medikamenten ergänzten die Packliste. Wie jedes Jahr trugen auch diesmal wir Lehrkräfte die Spritkosten und leisteten so unseren Beitrag zum Gemeinschaftsprojekt der Schulfamilie.
Sonntags erreichte man gegen 19:00 Uhr Ortszeit das Kolping-Kinderheim St. Nikolaus in Belfir, wo am nächsten Morgen u. a. Matratzen, Bettzeug, Winterbekleidung, warme Stiefel und natürlich die heiß ersehnten Weihnachtspäckchen an die jungen Bewohner verteilt werden konnten.

 

Belfir - Kolping-Kinderheim St.Nikolaus

Anschließend wurde das Caritaszentrum Oradea, das daran angeschlossene Internat sowie die Kindergärten von Săcueni mit Schreibmaterialien und Süßigkeiten versorgt. Besonderes Augenmerk legte man auch auf die Förderung des Kinder-Jesu-Waisenhauses der Fundaţia Sfântul Francisc in Săcueni, wo Agnes Kovacs mit ihrem motivierten Team elternlosen bzw. verwahrlosten Kindern ab ca. drei Jahren ein Aufwachsen in Geborgenheit ermöglicht. Mit finanzieller Hilfe aus Westeuropa soll dafür in den nächsten Jahren ein marodes Anwesen Schritt für Schritt saniert werden und nach der Fertigstellung in Zukunft bis zu einhundert Waisenkinder beherbergen. 

 

Oradea - Internat der Caritas | Dankesbrief [PDF-Format]


Săcueni - Kindergärten und Kinder-Jesu-Waisenhaus der Fundaţia Sfântul Francisc

Neben den genannten Sachspenden, darunter ein gut erhaltenen Kinderbett und ein Laptop, wurden die rumänischen Einrichtungen auch mit 2.500 EUR in bar unterstützt. Die Gelder stammen aus dem Erlös unserer zahlreichen sozialen Projekte, wie etwa dem Solidaritätslauf der 5. Klassen. Auch die Einnahmen des „Advents im Klosterhof“ kamen teilweise den rumänischen Kids zugute.
Allen Unterstützern ein herzliches Dankeschön. Seien Sie versichert, dass Ihre Hilfe zielgenau dort ankommt, wo sie auch benötigt wird!

 

... und noch ein paar Fotos von der Fahrt

 

Zusammenstellen der Weihnachtspäckchen
Am 13. Dezember 2017 stellten SMV- und Tutorenteam um Frau Demberger und Frau Frankenberger, tatkräftig unterstützt von vielen freiwilligen Helfern, ab 13:30 Uhr (Ort: Schiebewandklasse) ca. 90 mit Unterrichts- materialien, Hygieneartikeln und allerlei Leckereien gefüllte Päckchen zusammen und dekorierten diese weihnachtlich.
Weitere Weihnachtspäckchen steuerten die Grund- und Mittelschule Kirchdorf a. I. sowie die Kindergärten St. Josef Kößlarn und St. Raphael Malching bei, sodass insgesamt ca. 250 Packerl zusammenkamen.



Rückschau auf über zehn Jahre „Merry Christmas Eastern Europe”

Unser soziales Projekt unterstützt bereits seit 2004 in der Adventszeit notleidende Menschen in den Staaten Osteuropas.
In der Ukraine oder in Rumänien, wo das durchschnittliche monatliche Familieneinkommen nur ca. 200 EUR beträgt, fehlen staatliche Sozialsysteme zur Linderung der größten Not fast völlig. Unsere Schulfamilie und die Stadt Burghausen helfen deshalb seit vielen Jahren zusammen, um vor allem Kindern und Jugendlichen mit Süßigkeiten, Spielzeug und warmer Kleidung zu Weihnachten eine Freude zu bereiten.
In der ersten Zeit versorgten wir die ehemaligen Arbeiter einer ukrainischen Kolchose in Gut mit dringend benötigten Lebensmitteln und warmer Kleidung, geschockt von der Tatsache, dass es nur wenige Fahrstunden entfernt vom reichen Westen den Menschen an Grundnahrungsmitteln wie Zucker oder Mehl mangelt und dem Umstand, dass die Dorfschule nur dann geheizt werden kann, wenn die Schüler Holz oder Kohlen von zu Hause mitbringen.
Wegen der schikanösen Zollkontrollen an der ungarisch-ukrainischen Grenze beschloss unser Organisationsteam im Jahr 2007, die Hilfe fortan auf Rumänien zu konzentrieren, weil der Karpatenstaat wenige Monate zuvor der EU beigetreten war und lange Wartezeiten an der Grenze damit der Vergangenheit angehörten. Erstes Ziel war das Gebirgsdorf Lunca de Jos, im Folgejahr versorgten wir die Straßenkinder der Hauptstadt Bukarest mit einem Hilfstransport und machten uns vor Ort ein Bild von der bedrückenden Lebenssituation der Kids, die häufig den ganzen Winter über bei Eiseskälte in Erdlöchern hausen.

Thomas Sompek


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Zitate Maria Wards

  • Man soll nur dies fürchten, zu viel Furcht zu haben.
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