Maria-Ward-Realschule Burghausen

 


Tel: +49 8677 91589-30 | E-Mail: mariaward-rs-burghausenat weiß gelbt-online.de

  • Wir stehen für ...

    Wir stehen für ...

    Innovative Unterrichtsformen | Spirituelle Ausrichtung des Schullebens | Schwerpunkt Elternarbeit | Offener Ganztag
  • Innovative Unterrichtsformen

    Innovative Unterrichtsformen

    Mit Teamteaching und bilingualen Einheiten im Sachunterricht erhöhen wir die Methodenvielfalt. Besondere Lernlandschaften animieren schon unsere Fünftklässler zum Tüfteln und Probieren und fördern ihre Kreativität.
  • Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Zahlreiche religiöses Aktivitäten wie ökumenische Gottesdienste, Besinnungs- und Schulpastoraltage betonen die christliche Prägung unserer Realschule.
  • Schwerpunkt Elternarbeit

    Schwerpunkt Elternarbeit

    Unsere Lehrerinnen und Lehrer sorgen dafür, dass sich Eltern als wichtiger Teil der Schulgemeinschaft wertgeschätzt fühlen. Der regelmäßige Austausch mit ihnen gehört zu unserer alltäglichen pädagogischen Arbeit. Weiterlesen ...
  • Offene Ganztagsbetreuung

    Offene Ganztagsbetreuung

    Der Unterricht findet wie gewohnt überwiegend am Vormittag im Klassenverband statt. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern dies wünschen, besuchen dann nach dem planmäßigen Unterricht unsere Ganztagsangebote.
  • ... in familiärer Atmosphäre!

    ... in familiärer Atmosphäre!

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Fahrt in die Provence

Dieses Jahr fuhren die Französischklassen der Jahrgangsstufen 7 bis 10 wieder nach Frankreich.

Abfahrt war am Mittwoch, den 10.04.2019 um 19:30 Uhr vor der Maria-Ward-Realschule in Burghausen. Nach knappen 15 Stunden kamen wir am Donnerstag erschöpft um 11 Uhr in Avignon am Campingplatz „Camping Campéole L'Ile des Papes“ an. Zuerst durften wir kurz unsere Bungalows einräumen, bevor wir zum ersten Mal nach Avignon fuhren, wo wir den Papstpalast und das umliegende Gelände besuchten. Gegen Abend hatten wir viel Freizeit auf dem riesigen Campingplatz, bevor wir alle miteinander zu Abend aßen.
Am Freitag (2. Tag) fuhren wir nach Nîmes und erkundeten bei einer Stadtführung die Stadt. Die Stadtführerin erklärte uns die verschiedenen Sehenswürdigkeiten und die Geschichte der Arena. Nach dieser Führung durften wir die Stadt in kleinen Gruppen auf eigene Faust erkunden und uns in den lebendigen Straßen von Nîmes umsehen. Später besichtigten wir die Cascade du Sautadet (Wasserfälle) und schossen mehrere Bilder, während wir die atemberaubende Aussicht und Wärme genossen.
Samstag (3. Tag) ging es nach Uzès auf einen gigantischen Markt, wo es alles gab, was man sich vorstellen konnte, von allerlei verschiedenen Essensständen bis hin zu Souvenirs und Schmuck in allen Varianten. Anschließend fuhren wir in eine nahegelegene Chocolaterie, wo wir in zwei Gruppen unsere eigenen individuellen Osterhasen verzieren durften.
Am Sonntag (4. Tag) waren wir bei "Tamaris", einem Pferdegestüt, wo wir entweder, in Begleitung von Frau Bibaut, auf den weißen Pferden der Provence einen wunderschönen einstündigen Ausritt genießen konnten. Bei dieser Aktivität konnte man in einer kleinen Gruppe von 16 Personen durch die Camargue reiten und Flamingos beobachten. Man konnte sich aber auch für eine tolle Wanderung mit Frau Rauner entscheiden oder an einer Radtour entlang der Küste mit Frau Schreibauer und Frau Heinrich teilnehmen. Somit war für jeden eine passende Aktivität dabei.
Danach fuhren wir ans Meer, in den kleinen Küstenort "Saintes-Maries-de-la-Mer", wo wir etwas Freizeit hatten und die kleinen Gassen erkunden konnten.
Montag war für alle ein entspannter Tag. Wir durften etwas länger schlafen, aber bis halb 11 mussten wir alles gepackt und unsere Bungalows geputzt und ausgeräumt haben. Ab da hatten wir bis 14:00 Uhr Zeit für uns, bevor es ein letztes Mal für einige Stunden nach Avignon ging. Um 17 Uhr traten wir dann schließlich die lange und anstrengende Heimfahrt an. Gute 15,5 Stunden später, um ca. halb 9 Uhr, erreichten wir endlich das vertraute Burghausen, wo bereits unzählige Eltern bereitstanden, um ihre Kinde in Empfang nehmen zu können.
Abschließend kann man sagen, dass diese Reise, welche einige von uns nun schon ein zweites Mal angetreten haben, wieder ein voller Erfolg war. Ich glaube, jeder konnte einen tollen und außergewöhnlichen Einblick in die französische Kultur gewinnen. Im Bezug auf die sprachlichen Kenntnisse haben alle unglaubliche Fortschritte machen können, da Frau Bibaut und jeder Franzose, mit dem wir in Kontakt getreten sind, Verständnis für unsere oftmals nicht so guten Sprachkenntnisse gezeigt hat. Zudem finde ich, hatten wir bei dieser Reise auch eine gute Möglichkeit das Land und die verschiedenen Städte kennen zu lernen und zu erkunden. Ich bin dankbar und zugleich stolz auch auf mich, so viel Neues erlebt und dazugelernt zu haben und dadurch auch meine Kenntnisse im Hinblick auf die französische Sprache erweitern zu können.

 Anna Kellendorfer, Klasse 10 c


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Zitate Maria Wards

  • Man soll nur dies fürchten, zu viel Furcht zu haben.
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