Maria-Ward-Realschule Burghausen

 


Tel: +49 8677 91589-30 | E-Mail: mariaward-rs-burghausenat weiß gelbt-online.de

  • Wir stehen für ...

    Wir stehen für ...

    Innovative Unterrichtsformen | Spirituelle Ausrichtung des Schullebens | Schwerpunkt Elternarbeit | Offener Ganztag
  • Innovative Unterrichtsformen

    Innovative Unterrichtsformen

    Mit Teamteaching und bilingualen Einheiten im Sachunterricht erhöhen wir die Methodenvielfalt. Besondere Lernlandschaften animieren schon unsere Fünftklässler zum Tüfteln und Probieren und fördern ihre Kreativität.
  • Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Zahlreiche religiöses Aktivitäten wie ökumenische Gottesdienste, Besinnungs- und Schulpastoraltage betonen die christliche Prägung unserer Realschule.
  • Schwerpunkt Elternarbeit

    Schwerpunkt Elternarbeit

    Unsere Lehrerinnen und Lehrer sorgen dafür, dass sich Eltern als wichtiger Teil der Schulgemeinschaft wertgeschätzt fühlen. Der regelmäßige Austausch mit ihnen gehört zu unserer alltäglichen pädagogischen Arbeit. Weiterlesen ...
  • Offene Ganztagsbetreuung

    Offene Ganztagsbetreuung

    Der Unterricht findet wie gewohnt überwiegend am Vormittag im Klassenverband statt. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern dies wünschen, besuchen dann nach dem planmäßigen Unterricht unsere Ganztagsangebote.
  • ... in familiärer Atmosphäre!

    ... in familiärer Atmosphäre!

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Provencefahrt

Unsere Schülerinnen und Schüler des Zweiges IIIa verbrachten die letzte Aprilwoche in Südfrankreich.

 

Von Brücken, Lavendel und dem Mistral
Frankreich, das ist nicht nur Paris, und so machten sich am Tag nach den Osterferien 54 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7, 8 und 9 auf den Weg in die Provence. Unsere Unterkunft lag direkt bei Avignon, wo wir am ersten Reisetag, bei einer Stadtführung, die Sehenswürdigkeiten bewunderten. Schließlich residierten zwischen 1309 und 1377 insgesamt sieben Päpste nicht in Rom, sondern hier. Auch die viel besungene Brücke von Avignon darf man natürlich nicht vergessen.
Am zweiten Reisetag besuchten wir zunächst ein Museum, das ganz und gar dem Lavendel gewidmet ist. Diese Pflanze, die in den kargen Bergen gedeiht, ist nämlich eines der Wahrzeichen der Provence. Den Beweis dafür findet man an jedem Souvenierstand, bei denen man sich mit Lavendlölen, Cremes oder Duftkissen eindecken kann. Nicht wenige der Eltern werden ein duftendes Mitbringsel erhalten haben. Weiter ging es in das wunderschöne, mittelalterliche Städtchen Gordes, das sich als perfektes Postkartenmotiv an einen Berghang schmiegt.
Bis dahin hatten wir mit dem Wetter Glück im Unglück, denn der angekündigte Regen beschränkte sich auf die Abendstunden und die Nacht. Ab dem dritten Tag kam dann immer öfter die Sonne heraus. Nach einer Stadtführung in Aix-en-Provence fuhren wir in die Hafenstadt Cassis, in der wir mit dem Boot die Calanques, drei wunderschöne Meersbuchten besichtigten. Dabei lernten wir ein weiteres Wahrzeichen der Region kennen: den Mistral. Dies ist ein oft starker Nordwind, der unser Boot ein wenig ins Schwanken brachte.
Den vierten Tag gingen wir sportlich an. In Les-Saintes-Maries-de-la-Mer in der Camargue konnten sich die Schüler zwischen Reiten, Radfahren und Wandern entscheiden. Zumindest die Radfahrer mussten dabei feststellen, dass es einen großen Unterschied macht, ob einem der Mistral auf den Rücken oder ins Gesicht bläst.
Am fünften Tag brachen wir unsere Zelte in Avignon ab und starteten die erste Etappe der Heimreise. Kurz vor der italienischen Grenze machten wir noch einen Zwischenstop im Fürstentum Monaco. Der Prunk von Monte Carlo, die Luxusjachten im Hafen und die erschreckende Häufigkeit der Automarken Lamborghini, Ferrari, Bentley und Co. sorgten bei allen für große Augen. Und wo sonst auf der Welt kann man mit einem 14 Meter langen Reisebus auf einer Formel-1-Rennstrecke fahren? Gegen Abend traten wir dann die endgültige Heimreise an.
Die Schülerinnen und Schüler hatten jeden Tag die Gelegenheit unsere Reisestationen in kleinen Gruppen auf eigene Faust zu erkunden und so auch ihre Französischkenntnisse anzuwenden. Die meisten Schüler schafften es, ihre anfängliche Schüchternheit zu überwinden und auch ohne Madame Bibaut im Rücken Alltagssituationen, wie einkaufen, Essen bestellen oder einfach nur nach dem Weg fragen, zu bewältigen. Die Einheimischen honorieren es nämlich durchaus, wenn ein vermeintlicher Tourist sich bemüht, die Landessprache zu sprechen.
Am Sonntag, dem sechsten Reisetag, lieferten uns unsere Busfahrer Roman und Fredl, die uns mit Geschick und Humor selbst durch die engsten Gässchen chauffiert hatten, schließlich wieder in Burghausen ab, das Ende einer wirklich schönen und gelungen Reise.

Michael Blöchl

 

 


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Zitate Maria Wards

  • Man soll nur dies fürchten, zu viel Furcht zu haben.
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