Maria-Ward-Realschule Burghausen

 


Tel: +49 8677 91589-30 | E-Mail: mariaward-rs-burghausenat weiß gelbt-online.de

  • Wir stehen für ...

    Wir stehen für ...

    Innovative Unterrichtsformen | Spirituelle Ausrichtung des Schullebens | Schwerpunkt Elternarbeit | Offener Ganztag
  • Innovative Unterrichtsformen

    Innovative Unterrichtsformen

    Mit Teamteaching und bilingualen Einheiten im Sachunterricht erhöhen wir die Methodenvielfalt. Besondere Lernlandschaften animieren schon unsere Fünftklässler zum Tüfteln und Probieren und fördern ihre Kreativität.
  • Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Zahlreiche religiöses Aktivitäten wie ökumenische Gottesdienste, Besinnungs- und Schulpastoraltage betonen die christliche Prägung unserer Realschule.
  • Schwerpunkt Elternarbeit

    Schwerpunkt Elternarbeit

    Unsere Lehrerinnen und Lehrer sorgen dafür, dass sich Eltern als wichtiger Teil der Schulgemeinschaft wertgeschätzt fühlen. Der regelmäßige Austausch mit ihnen gehört zu unserer alltäglichen pädagogischen Arbeit. Weiterlesen ...
  • Offene Ganztagsbetreuung

    Offene Ganztagsbetreuung

    Der Unterricht findet wie gewohnt überwiegend am Vormittag im Klassenverband statt. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern dies wünschen, besuchen dann nach dem planmäßigen Unterricht unsere Ganztagsangebote.
  • ... in familiärer Atmosphäre!

    ... in familiärer Atmosphäre!

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Wichtige Infos

Montag, 27. November 2017, 18:30 Uhr: Totengedenkgottesdienst in unserer Schutzengelkirche


MINTensiv-Woche 2017

Die Klasse 9 a absolvierte Mitte November eine Projektwoche mit MINT-Schwerpunkt.

Montag, 13. November 2017: Bereits um 07:30 Uhr traf sich die Klasse 9 a mit ihren Begleitern am Bahnhof in Burghausen, um über Mühldorf und Rosenheim nach Oberaudorf zu fahren. Dort wartete bereits ein Transportfahrzeug für das Gepäck, während sich die Gruppe zu Fuß bei Nieselregen zum vierzig Minuten entfernten Schullandheim „Schauerhaus“ aufmachte. Nach der Zimmerverteilung und dem Mittagessen ging es in die erste Veranstaltung „3-D-Druck“. Anhand vieler Modelle wurden den Schülern Aufbau, Funktionsweise und Einsatzgebiete eines 3-D-Drucker nähergebracht. Dabei zeigte sich, wie vielfältig die Einsatzmöglichkeiten sind – vom Prothesenbau über Plastische Chirurgie bis hin zum Hausbau. Im nächsten Workshop erfuhren die Schüler, wie man aus kostengünstigen Bauteilen einen Leitfähigkeitsmesser selbst bauen kann. Mit viel Spaß konnte im darauffolgenden praktischen Teil dies sogleich erprobt werden. In der Abendveranstaltung bekamen die Schüler allgemeine Tipps zur Berufsfindung. Genauer behandelt wurde anschließend das Thema „Vorstellungsgespräch“. Neben einem allgemeinen Überblick zu dem Thema konnten in praktischen Übungen Geprächsituation, Verhalten und Auftreten geübt werden.
Dienstag, 14. November 2017: Der Dienstag begann mit einer Einführung in Robotik anhand der Lego-Mindstorm-Baukästen. Diese Kästen enthalten alles, was benötigt wird um einen kleinen fahrfähigen Roboter zu bauen. Nach einem kurzen Überblick über die Bauteile wurden diese zunächst zusammengefügt. Die anschließende Programmieraufgabe für die Schüler bestand darin, die Roboter dazu zu bringen bei einem Hindernis anzuhalten, zurück zu fahren, zu drehen und weiter zu fahren. Konkrete Hilfe und Unterstützung erhielten sie dazu von ihrem Dozenten, der ihnen mit zahlreichen Tipps und Hinweisen zur Seite stand. Nach einigen „ungewollten“ Programmierfehlern schaffte es schließlich jeder Roboter fehlerfrei durch den Raum zu fahren. Am Nachmittag wurde in einer schweißtreibenden Wanderung die nähere Umgebung erkundet und das herrliche Wetter genossen. Abends gab es eine große Diskussionsrunde mit allen Schülern – neben unserer Schule waren auch Klassen der Realschulen Poing und Lenggries im Haus – zu Themen aus deren Erfahrungswelt und zum Thema MINT. Hintergrund war das Simulieren einer Assessmentsituation als Testmöglichkeit bei einer Bewerbung.
Mittwoch, 15. November 2017: Der Tag begann wieder mit einer Robotiksequenz, allerdings mit einer verfeinerten Aufgabenstellung. Die Roboter sollten nun so programmiert werden, dass sie in möglichst ruhiger Fahrt einer schwarzen Schlangenlinie folgen. Nach anfänglich – verschieden großen – Problemen wurde diese Aufgabe letztendlich von allen gelöst. In der anschließenden GPS-Einführung erfuhren die Schüler, worum es sich eigentlich handelt und wie dieses System funktioniert, arbeitet und eingesetzt wird. Nachmittags fuhren alle mit dem Zug nach Kufstein um in der Glashütte Riedel unter anderem den Arbeitsplatz eines Glasbläsers zu sehen. Nach einer „heißen“ Werksführung und einer multimedialen Führung konnte Kufstein noch auf eigene Faust erkundet werden, bevor es mit dem Zug wieder zurück nach Oberaudorf. Dort wurde nach einem schweißtreibenden Aufstieg wieder das Schullandheim erreicht. Die Dokumentation „Die Roboter-WG“ führte am Abend zu hitzigen Diskussionen über die Entwicklung bzw. Digitalisierung unserer Technikwelt und wohin künstliche Intelligenz möglicherweise führen kann.
Donnerstag, 16. November 2017: An diesem Tag ging es hinaus in die Natur: Geocaching war angesagt. Dabei handelt es sich um nichts anderes als um eine „digitale“ Schnitzeljagd, d. h. es mussten mit Hilfe von Koordinaten und einem GPS-Gerät versteckte Dosen gefunden werden. In diesen Dosen waren Aufgaben, die die Schüler zu bearbeiten hatten, und so mit den Antworten nachweisen konnten, dass sie die „Schätze“ auch alle gefunden hatten. Da der Dozent für diese Veranstaltung ausgefallen war, übernahm Frau Maser die Einführung in den Gebrauch einer topographischen Karte und den Gebrauch der Smartphones als GPS-Gerät. Anschließend mussten die Schüler im Gelände die Aufgaben finden und lösen, die davor von einer Schülergruppe versteckt worden waren. Nachmittags ging es ans Programmieren mit dem Calliope-Mini. Dabei handelt es sich um eine sechseckige Leiterplatte, die über eine Internetverbindung am Laptop für verschiedene Aufgaben programmiert werden kann, z.B. als Kopfrechner, Bildanzeige, Buchstabenanzeige, Töne produzieren oder ein Spiel spielen. Leider musste aus zeitlichen Gründen genau zu dem Zeitpunkt abgebrochen werden, als sich die Schüler bereits an komplexere Aufgaben wagten. Der zweite Teil des Nachmittags wurde dazu genutzt einen einfachen Elektromotor selbst zu bauen. Aufgrund der Bauteile war hier vor allem die Feinmotorik der Schüler gefordert, z.B. beim Herstellen der Wicklung mit Hilfe eines dünnen Kupferdrahtes und einer Schraube. Bei einigen Schülern funktionierte am Schluss auch der Motor. Am Abend war dann das letzte Treffen mit allen Schülern. Dies nutzte Herr Bogner, der Organisator der MINT-Woche, um sich nicht nur für unsere Teilnahme zu bedanken, sondern auch um Kritik und Anregungen für die nächsten Veranstaltungen mitzunehmen. Darüber hinaus erhielt jeder Schüler ein Zertifikat über die Teilnahme an der MINT-Woche in Oberaudorf. Wobei die Schüler nicht nur „ein Stück Papier“ bekamen, sondern im Laufe der Woche viele Informationen und Hinweise für ihre Berufsentscheidungen angeboten bekamen und sicher die eine oder andere Erfahrung für sich machen konnten.

Peter Friedlmeier


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Zitate Maria Wards

  • Man soll nur dies fürchten, zu viel Furcht zu haben.
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